Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Einwohner der australischen Ortschaft Lismore waten durch das Wasser, das Zyklon Debbie der Region beschert hat.

KEYSTONE/EPA AAP/DAVE HUNT

(sda-ats)

Bei schweren Überschwemmungen und Unwettern im Nordosten Australiens sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Vier Menschen galten nach Angaben der Polizei als vermisst.

Zyklon Debbie hatte in den vergangenen Tagen in den Bundesstaaten Queensland und New South Wales für Dauerregen und schwere Verwüstungen gesorgt. In einer ersten Bilanz nach einem leichten Abflauen des Sturms sprachen die Behörden am Sonntag von hunderten von unbewohnbaren Häusern, viele Ortschaften waren noch überschwemmt, während zehntausende Häuser und Wohnungen noch ohne Stromversorgung waren.

"Debbie" war am Dienstag mit Spitzengeschwindigkeiten von 270 Stundenkilometern auf die Nordostküste von Queensland getroffen. Der Wirbelsturm richtete schwere Schäden an, doch war er weniger verheerend als zunächst befürchtet. Auf seinem Weg nach Südosten wurde er zu einem Tiefdruckgebiet herabgestuft, sorgte aber weiter für ungewöhnlichen heftigen Regen und Überschwemmungen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS