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Basel - Flugreisenden sitzt das Portemonnaie locker: Der Betreiber von Duty-Free-Shops Dufry hat den Umsatz in der ersten Hälfte 2010 um 11,7 Prozent auf 1,27 Mrd. Fr. gesteigert. Der starke Franken belastete die Rechnung mit 4,1 Prozentpunkten.
Gleichwohl verdiente das Basler Unternehmen prächtig: Von Januar bis Juni erwirtschaftete Dufry einen Gewinn von 60,7 Mio. Franken, verglichen mit 33,4 Mio. Fr. in der Vorjahresperiode. Der Betriebsgewinn (EBIT) nahm um 28,2 Prozent auf 84,2 Mio. Fr. zu.
Das Umsatzwachstum war nicht zuletzt neuen Projekten zu verdanken, wie Dufry am Donnerstag mitteilte. In Europa setzte die Gesellschaft 3,4 Prozent mehr um. Gut liefen die Geschäfte auch in in Asien (+4,5 Prozent), Zentralamerika (+7,2 Prozent) und Nordamerika (+9,7 Prozent).
Am stärksten war der Zuwachs in Südamerika mit einem Plus von 35,8 Prozent. Vor allem in Brasilien konnte Dufry zulegen. Rückläufig war der Umsatz in Afrika (-3,4 Prozent).
Dufry gibt sich für das gesamte Geschäftsjahr optimistisch. Dank neuer Verkaufsflächen, die in der zweiten Jahreshälfte eröffnet werden, will das Unternehmen weiter wachsen. Trotz konjunktureller Unsicherheiten habe sich der Reisedetailhandel bislang als robust erwiesen.

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SDA-ATS