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Dufry konnte den Verlust reduzierne und hat beim Umsatz zugelegt (Archiv)

KEYSTONE/PATRICK STRAUB

(sda-ats)

Der Reisedetailhändler Dufry hat im ersten Halbjahr 2017 dank florierenden Geschäften in Grossbritannien und dank Reisenden aus Brasilien und Russland mehr Umsatz erwirtschaftet.

Unter dem Strich bleibt aber noch immer ein kleiner Verlust. Mit dem Nordamerika-Geschäft will Dufry nun an die Börse.

Der Umsatz legte um 5,8 Prozent auf 3,82 Milliarden Franken zu. Der Verlust beträgt noch knapp eine Million Franken. Dieser war im Vorjahr aber deutlich grösser. Nach Minderheiten beträgt der Verlust 24,9 Millionen Franken nach -75 Millionen Franken im Vorjahr, wie Dufry am Montag mitteilte.

Mit dem Nordamerika-Geschäft plant Dufry den Börsengang, wie es weiter heisst. Der nordamerikanische Reisehandel sei im Bereich Getränke und Nahrungsmittel sowie anderen Segmenten anders als die anderen Märkte. Darum bringe eine Abspaltung durch einen Börsengang mehr Flexibilität. Dufry würde die Sparte aber nach wie vor konsolidieren.

Dufry betreibt in Bahnhöfen, Flughäfen, Häfen, auf Kreuzfahrtschiffen und in städtischen Touristenzentren rund 2200 Shops mit 29'000 Angestellten.

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SDA-ATS