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Golf - Der erste Sieger der US PGA Tour 2013, während der die Golfprofis insgesamt mehr als 280 Millionen Dollar werden verdienen können, heisst Dustin Johnson. Der Amerikaner gewann das Turnier auf Maui.
Der 28-Jährige aus South Carolina bekam in dem auf 30 Spieler limitierten "Tournament of Champions" 1,14 Millionen Dollar gutgeschrieben. Johnsons siebter Sieg auf dem amerikanischen Circuit - er hat seit 2008 je mindestens ein Turnier pro Saison gewonnen - kommt nicht überraschend. Johnson gehörte beispielsweise letzten September am Ryder Cup zu den herausragenden Spielern in der 12-köpfigen Elite der Amerikaner. Trotz der Niederlage gegen das europäische Team siegte er in allen seinen drei Einsätzen - auch im Einzel. Auf Maui holte er über drei Runden einen Vorsprung von vier und mehr Schlägen auf lauter Gefährten aus dem Ryder-Cup-Team heraus: Steve Stricker, Brandt Snedeker, Bubba Watson und Keegan Bradley folgten auf den nächsten Plätzen. Rory McIlroy und Tiger Woods, die besten zwei der Weltrangliste, waren nicht am Start.
Für den meisten Gesprächsstoff sorgten auf Hawaii nicht die Leistungen der Spieler, sondern das Wetter. Auf der Ferieninsel Maui, die gemeinhin mit Sonnenschein und Wärme assoziiert wird, konnte an den vier regulären Turniertagen (Donnerstag bis Sonntag) wegen Regens, Gewittern und Sturmwinden überhaupt nicht gespielt werden. Die Organisatoren konnten nicht anders, als das Turnier auf drei Runden zu verkürzen und es an den unüblichen Wochentagen - Montag bis Mittwoch - abzuhalten. Dank dem kleinen Teilnehmerfeld schafften es die Profis nach Turnierende gerade noch, nach Honolulu zu fliegen und eine Proberunde zu spielen. Denn bereits am Donnerstag beginnt dort das mit 5,6 Millionen Dollar dotierte zweite Turnier der Saison 2013.
Kapalua/Maui, Hawaii. US PGA Tour (5,7 Mio. Dollar/Par 73/wegen schechten Wetters auf 3 Runden verkürzt): 1. Dustin Johnson (USA) 203 (69/66/68). 2. Steve Stricker (USA) 207. 3. Brandt Snedeker (USA) 209. 4. Bubba Watson (USA) und Keegan Bradley (USA) je 210. 6. u.a. Rickie Fowler (USA) 211. Ferner: 9. Ian Poulter (Eng) 214. 11. Webb Simpson (USA) 215. 18. Zach Johnson (USA) und Ben Curtis (USA) je 218. - 30 klassiert, kein Cut.

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SDA-ATS