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Bei zahlreichen Bombenanschlägen sind im Irak am Wochenende mindestens 24 Menschen um Leben gekommen. Am Sonntag gingen in mehreren Städten insgesamt elf Bomben hoch, die allesamt in Autos versteckt waren.

In Kreisen der Polizei und von Medizinern war von mindesten zehn Toten die Rede. Allein in der 100 Kilometer südlich von Bagdad entfernten Stadt Hilla kamen mindestens fünf Menschen bei der Explosion zweier Autobomben zu Tode.

Noch mehr Tote gab es am Samstag in Samarra. Dort wurden bei der Explosion einer Autobombe mindestens 14 Menschen getötet, wie Polizei und Sanitäter mitteilten. Unklar war, wer hinter den Anschlägen steckte.

Zuletzt haben sunnitische Extremisten und der Al-Kaida nahestehende Gruppen im Irak an Boden gewinnen können. Seit Januar kamen bei Gewalttaten mehr als 6000 Menschen ums Leben.

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SDA-ATS