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Eine unerwartet heftige Kältewelle in Ostasien hat Medien zufolge allein in Taiwan mindestens 85 Menschen am Wochenende das Leben gekostet. Ursache seien zumeist Unterkühlung sowie Herz-Kreislauf-Probleme gewesen.

Dies meldete die staatliche Nachrichtenagentur Central News Agency am Montag. In der Hauptstadt Taipeh war das Thermometer am Sonntag auf vier Grad gefallen. Nach Angaben des Wetterdienstes war das der niedrigste Wert seit 44 Jahren.

Die Durchschnittstemperatur in Taipeh liegt im Winter bei 16 Grad, im Süden bei 20 Grad. Viele Häuser verfügen daher über keine Heizung.

Auch in Südkorea hatten die Menschen mit den Folgen des Winters zu kämpfen. Nach Berichten der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap sassen über das Wochenende mehr als 80'000 Besucher auf der südlichen Ferieninsel Jeju wegen des heftigsten Schneefalls seit 32 Jahren fest.

Die Kältewarnung wie auch das vorübergehende Startverbot auf dem internationalen Flughafen von Jeju wurden mittlerweile aber wieder aufgehoben.

Auch Teile Chinas und Hongkong waren von der Kälte betroffen. Ungewöhnlich viel Schnee sorgte auch im Westen Japans für Probleme im Bahnverkehr.

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SDA-ATS