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Im Spurt des Feldes gewinnt der Niederländer Dylan Groenewegen in Chartres die 7. Etappe der Tour de France, das mit 231 km längste Teilstück der aktuellen Rundfahrt.

Groenewegen verwies die beiden Dominatoren der bisherigen Sprints, den Kolumbianer Fernando Gaviria und den Slowaken Peter Sagan, auf die weiteren Plätze. In den Spurtankünften an den Tagen zuvor hatte sich Groenewegen nie ganz vorne einreihen können. Platz 4 war seine bestes Ergebnis. Doch in Chartres stimmt das Timing perfekt. Problemlos liess der 25-jährige Holländer die je zweifachen Sieger Gaviria und Sagan hinter sich.

Groenewegen hatte schon letztes Jahr im Rahmen der Tour de France ein erstes Mal triumphieren können. Damals gewann er auf den Pariser Champs-Elysées die Schlussetappe.

Greg van Avermaet behauptete sich als Leader. Der Belgier gewann unterwegs den Zwischensprint und holte sich 3 Sekunden Bonifikation, womit er seine Führung in der Gesamtwertung leicht ausbaute. Van Avermaet profitierte dabei von der Arbeit seines Thurgauer Teamkollegen Stefan Küng, der ihm den Spurt anzog. Der belgische Strassen-Olympiasieger von 2016 in Rio schuf sich ein Polster von 6 Sekunden auf den zweitplatzierten Briten Geraint Thomas.

Am Wochenende folgt zunächst eine weitere Flach-Etappe mit Ziel in Amiens, ehe dann am Sonntag im Nordosten des Landes das Highlight der bisherigen Tour folgt. Auf der Fahrt von Arras nach Roubaix gilt es 15 mit Kopfsteinpflaster durchsetzte Sektoren zu meistern. Die Etappe ist zwar nur 156,5 km lang, aber die insgesamt 21,7 km auf den Pavés versprechen ein Spektakel analog der jeweils im Frühjahr stattfindenden Classique Paris - Roubaix.

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SDA-ATS