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Bern - Scharfe Kritik äussert economiesuisse-Präsident Gerold Bührer an seinem Parteikollegen, Bundesrat Hans-Rudolf Merz, für sein Vorgehen in der Steueraffäre. Die Aussage des Finanzministers, über den automatischen Informationsaustausch müsse nachgedacht werden, sei "verunglückt und unnötig".
Dies sagte der ehemalige FDP-Nationalrat in der "Samstagsrundschau" von Schweizer Radion DRS. Bührer verteidigte in der Sendung vehement das Bankgeheimnis: Dieses sei "ein legitimes Instrument zum Schutz der Privatsphäre für Bürgerinnen und Bürger".
Am Rande eines Frauen-Begegnungstages im Bundeshaus in Bern sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard, die Schweiz müsse nun Ruhe bewahren. Es sei die Zeit der leeren Staatskassen. Die Entwicklung, dass gestohlene Bankkundendaten von Staaten gekauft würden, sei "bedenklich und schwierig". Das löse einen Markt aus.

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SDA-ATS