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Bern - Die Renten in der zweiten Säule sollen sinken, damit sie sicher bleiben. Mit dieser Losung hat der Wirtschaftsdachverband economiesuisse in Bern seine Kampagne für die Eidgenössische Abstimmung vom 7. März lanciert.
Die heutigen Renten seien zu hoch, wenn die steigende Lebenserwartung und die heutigen Renditen berücksichtigt würden, hielt der Verband an einer Medienkonferenz fest. Deswegen setzten sich die Wirtschaftsverbände, Pensionskassen und Arbeitnehmervertreter der Vorsorgeeinrichtung für ein Ja zur Anpassung des BVG-Mindestumwandlungssatz ein.
Die Verbände argumentierten mit dem Schlagwort der Rentensicherheit: Um die Renten der zweiten Säule langfristig "für alle Generationen" zu sichern, sei die Senkung des Umwandlungssatzes unabdingbar. Vorgesehen ist eine schrittweise Senkung von heute 7 auf 6,4 Prozent. Mit dem Satz wird vom Alterskapital in der zweiten Säule die Rente berechnet.
Die Abstimmung zum Umwandlungssatz findet am 7. März statt. Das Referendum gegen die Senkung haben die Konsumentenpresse, Gewerkschaften und linke Parteien ergriffen. Sie haben 122'757 gültige Unterschriften gesammelt. Der Bundesrat verteidigt die Massnahme.

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SDA-ATS