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Quito - Ecuador treibt die Verstaatlichung des Ölsektors voran. Ab Montag gelte ein Gesetz, mit dem der Staat mehr Einfluss auf sein wichtigstes Exportgut erhalten will, teilte der linksgerichtete Präsident Rafael Correa am Samstag im Fernsehen mit.
Durch das Gesetz will das südamerikanische Land mehr Geld aus dem Ölgeschäft schöpfen. "Mit dem Gesetz werden die Felder der Ölfirmen, die sich nicht an die Regeln des Landes halten, nationalisiert, diese Firmen werden das Land verlassen", sagte Correa.
Die Regierung will die ausländischen Konzerne dazu bewegen, die geltenden Vereinbarungen über Gewinnbeteiligungen aufzugeben. Stattdessen sollen sie nur noch eine Rolle als Dienstleister zu einem festgelegten Tarif spielen.

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SDA-ATS