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Referendumsentscheid gegen unbegrenzte Wiederwahl in Equador: Rafael Correa war bereits für drei Amtszeiten von 2007 bis 2017 Präsident des südamerikanischen Landes.

KEYSTONE/EPA EFE/JOSE JACOME

(sda-ats)

Bei einem Referendum in Ecuador haben die Wähler am Sonntag einer einer unbegrenzten Wiederwahl von Präsidenten eine Absage erteilt. Vorläufigen Ergebnissen zufolge stimmten 64 Prozent der Ecuadorianer für die Aufhebung eines entsprechenden Gesetzes.

Dies teilten die Wahlbehörden mit. Das Referendum war von Präsident Lenin Moreno angesetzt worden, um seinem Amtsvorgänger und ehemaligen Verbündeten Rafael Correa eine Rückkehr an die Staatsspitze zu verwehren.

Insgesamt waren rund 13 Millionen Wahlberechtigte zur Stimmabgabe aufgerufen. Correa stand bis Mai 2017 zehn Jahre als Präsident an der Spitze des Landes. Mit seinem "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" prägte er die Politik des südamerikanischen Landes.

Moreno, von 2007 bis 2013 sein Stellvertreter, hatte im Mai 2017 die Nachfolge Correas angetreten. Inzwischen ist zum scharfen Kritiker Correas geworden und wirft diesem Verschwendung der Erdöleinnahmen und Korruption vor. Im November setzte er das Referendum an.

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SDA-ATS