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Ehefrau klagt über Haftbedingungen von mexikanischem Drogenboss

Die Ehefrau des inhaftierten mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán macht sich Sorgen um das Wohlergehen des Chefs des mächtigen Sinaloa-Kartells. Sie fürchte um das Leben von Guzmán, sagte Emma Coronel dem US-Fernsehsender Telemundo.

Im Gefängnis werde der Drogenboss gerade für seine letzte Flucht bestraft, klagte Coronel in einem von Telemundo am Freitag vorab veröffentlichten Teil des Gespräches. "El Chapo" werde unter anderem in seiner Zelle am Schlafen gehindert.

Das vollständige Interview mit der früheren Schönheitskönigin sendet Telemundo am Sonntag. "El Chapo" war den Behörden im Januar ins Netz gegangen, sechs Monate nach seiner spektakulären Flucht aus einem Hochsicherheitsgefängnis. Der Drogenboss war 2001 bereits einmal aus einer mexikanischen Haftanstalt getürmt. Nun soll er an die USA ausgeliefert werden.

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