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Der Weltranglisten-Erste Dustin Johnson könnte nicht besser ins Golfjahr 2018 starten. Er gewinnt mit acht Schlägen Vorsprung das Turnier der US PGA Tour auf der Hawaii-Insel Maui.

Am Schlusstag spielte Johnson mit 65 Schlägen (8 unter Par) die beste Runde überhaupt an dem mit 6,3 Millionen Dollar dotierten Turnier in Kapalua. Die Frage nach dem Sieger war spätestens nach der ersten Platzhälfte beantwortet, sodass es einzig noch um die Höhe des Vorsprungs ging.

Auf dem Weg zu seinem 17. Titel auf dem amerikanischen Circuit glückte dem 33-jährigen Johnson, dem Gewinner des US Open 2016, am 12. Loch ein einzigartiger Schlag. An diesem 313 Meter langen Par 4 traf er den Abschlag so kräftig und so gut, dass der Ball erst wenige Zentimeter vor dem Loch liegen blieb. Es wäre beinahe ein Hole-in-one, ein Ass, geworden. Asse fallen zu fast hundert Prozent auf den kürzesten, maximal etwa 220 Meter langen Löchern, den Par 3. Auf den Par 4 dagegen sind Asse nahezu unmöglich. Die allermeisten Par-4-Löcher sind so lang, dass selbst die kräftigsten Longhitter das Green nicht schon mit dem ersten Schlag erreichen können.

Mit seinem neuerlichen Triumph, bei dem er den aufstrebenden Spanier Jon Rahm auf den 2. Platz verwies, hat Johnson in nunmehr elf Saisons in Folge mindestens ein Turnier gewonnen.

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SDA-ATS