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Bei einem israelischen Luftangriff auf die Stadt Gaza ist am Dienstag ein Palästinenser getötet und ein weiterer verletzt worden. Wie der Sprecher des Gesundheitsministeriums berichtete, ereignete sich der Angriff im Flüchtlingslager Schati im Westen der Stadt.

Es war der erste tödliche Luftangriff auf Gaza, seit Israel Ende November einen Waffenstillstand mit der radikalislamischen Hamas geschlossen hatte, die den Gazastreifen regiert.

Die israelischen Streitkräfte bestätigten, einen Angriff geflogen zu haben, ohne zunächst weitere Details zu nennen. Laut Augenzeugen handelt es sich bei dem Getöteten um den 23-jährigen Haitham al-Mischal, der einer salafistischen Gruppe angehörte.

Nach dem durch ägyptische Vermittlung erreichten Ende der Gewalteskalation um Gaza, war es drei Monate völlig ruhig geblieben, ehe extremistische Salafisten vor zwei Monaten den Raketenbeschuss wieder aufnahmen.

Im Norden des Westjordanlandes wurde am Dienstag ein junger israelischer Siedler von einem Palästinenser erstochen. Wie die israelische Polizei berichtete, ereignete sich die Tat an einer Bushaltestelle nahe der Tapuach-Kreuzung südlich von Nablus.

"Der Tatverdächtige stach auf den Israeli ein, der an der Haltestelle sass", sagte eine Polizeisprecherin. Demnach eilten in der Nähe postierte israelische Grenzpolizisten herbei und schossen auf den Angreifer, der mit der Waffe des Opfers das Feuer erwiderte.

Der aus der Stadt Tulkarem stammende Palästinenser sei verletzt und entwaffnet worden und werde in einem Spital verhört, sagte die Sprecherin. Das Opfer sei zwischen 20 und 30 Jahre alt und habe in einer israelischen Siedlung in der Nachbarschaft des Tatortes gelebt.

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SDA-ATS