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Bei der Explosion einer Autobombe im Süden Thailands ist am Montag ein Mensch getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, wurden zudem 23 Menschen verletzt.

Die selbstgebastelte Bombe explodierte demnach, als ein Transporter mit Soldaten auf einer vielbefahrenen Strasse in der Provinz Yala an der Grenze zu Malaysia vorbeifuhr. Seit 2005 gilt dort der Ausnahmezustand. Unter den Verletzten seien auch Zivilisten, hiess es.

Dem örtlichen Gouverneur zufolge warteten die Angreifer bis nach dem thailändischen Neujahrsfest mit dem Anschlag, bei dem es strenge Sicherheitsvorkehrungen gegeben hatte. Bei Unruhen in der Grenzregion zu Malaysia kamen bei Rebellenangriffen seit 2004 mehr als 4500 Menschen ums Leben.

Unterdessen kündigte der thailändische Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva an, dass es wahrscheinlich zwischen Ende Juni und Anfang Juli vorgezogene Neuwahlen geben werde. Abhisit hatte kürzlich erklärt, bis Anfang Mai das Parlament aufzulösen und damit den Weg zu Neuwahlen freizumachen. Nach dem Gesetz muss die Wahl 45 bis 60 Tage nach der Parlamentsauflösung stattfinden.

Die politische und wirtschaftliche Situation in Thailand war in den vergangenen Jahren instabil. Vor einem Jahr hatte es in Bangkok blutige Zusammenstösse zwischen den oppositionellen Rothemden und der Armee gegeben.

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SDA-ATS