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Nach einem Vulkanausbruch im Süden Chiles sind mehr als 3500 Menschen aus der unmittelbaren Umgebung in Sicherheit gebracht worden. Berichte über Verletzte lagen zunächst nicht vor.

Hatten die Behörden ursprünglich davon gesprochen, dass der Vulkan Puyehue betroffen sei, so hiess es später, die Eruption erfolge vier Kilometer von dessen Gipfel entfernt. Gas steige kilometerweit in die Luft, teilten die Behörden am Samstag mit.

Asche wurde über die Anden in die argentinische Stadt San Carlos de Bariloche getrieben, ein beliebtes Urlauberziel. Der dortige Flughafen musste geschlossen werden.

Die Behörden riefen die Bewohner auf, sich auf einen länger andauernden Ascheregen einzustellen und sich mit Nahrungsmittelvorräten und Trinkwasser einzudecken.

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SDA-ATS