Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

In Ballungszentren sind laut einer Untersuchung der Weltbank mehr als eine Milliarde Menschen von den Folgen des Klimawandels bedroht. Die Studie warnt davor, dass die gefährdeten Regionen keine ausreichenden Infrastruktur- und Dienstleistungseinrichtungen aufwiesen, um bei Katastrophen reagieren zu können.

"Für viele arme Menschen, die in Städten leben, sind Erdrutsche und Überschwemmungen bereits Routine und der Klimawandel wird die Situation noch weiter verschlimmern", erklärte Weltbank-Präsident Robert Zoellick in São Paulo im Vorfeld einer Städtekonferenz mit Vertretern aus 40 Metropolen der Erde.

An dem Städtegipfel nehmen unter anderem Vertreter aus Berlin, Paris, Rom, New York, Jakarta, Mexiko und Rio de Janeiro teil. Auf der Tagesordnung stehen vor allem Stadtplanung und Katastrophenschutz.

Zoellick mahnte in seiner Erklärung: "Die Städte müssen in vorderster Front kämpfen, um sich an den Klimawandel anzupassen und das Risiko von Naturkatastrophen zu verringern." Die 40 in São Paulo vertretenen Städte und ihre 300 Millionen Einwohner sind verantwortlich für rund zehn Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS