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Die 55-köpfige Schweizer Delegation ist mehrere Tage vor Beginn des Weltsozialforums (WSF) in der senegalesischen Hauptstadt Dakar eingetroffen. Auf dem Programm der NGO-Vertreter, Parlamentarier und Gewerkschafter standen zunächst Besuche bei Hilfsprojekten.

Fischer und Bauern des westafrikanischen Staates berichteten den Schweizer Vertretern von ihren Problemen. Die Überfischung der Meere, der Klimawandel oder Landraub machen den Menschen zu schaffen. Das WSF, das am 6. Februar beginnt, wollen etwa die senegalesischen Kleinbauern nutzen, um auf ihre Lage aufmerksam zu machen.

"Wir werden am Eröffnungsmarsch durch Dakar teilnehmen", sagte Mariam Sow, Direktorin der einheimischen Nichtregierungsorganisation (NGO) Enda-Pronat, die sich für die Kleinbauern einsetzt. An dem Marsch am 6. Februar werden Tausende Menschen erwartet. Seit Tagen sind Karawanen aus verschiedenen Ländern Afrikas per Velo, Bus oder zu Fuss nach Dakar unterwegs.

Die Schweizer Delegation wird mit mindestens fünf eigenen Workshops am WSF teilnehmen. Verschiedene Schweizer Vertreter - etwa von Amnesty International, der Peace Women across the Globe oder der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit des Bundes (DEZA) - werden zudem als Referenten an Veranstaltungen teilnehmen.

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SDA-ATS