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Schwer bewaffnete Polizei in Uster im Zürcher Oberland: Der Polizeieinsatz wegen eines Mannes, der sich mit einer Waffe in seinem Haus verschanzt hat, dauert nun schon über 27 Stunden.

Keystone/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der Einsatz der Polizei in Uster ZH wegen eines in einem Haus verschanzten Mannes läuft weiter. Seit über 27 Stunden hat sich der 74-jährige Rentner in seiner Wohnung verschanzt. Er ist mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet.

Die Lage sei stabil, hiess es von Seiten der Kantonspolizei Zürich am Mittag. Die Polizei stehe weiterhin in Kontakt mit dem dementen Mann. Das Ziel sei noch immer eine friedliche Lösung, damit alles zu einem guten Ende komme.

Derweil präsentiert sich das Quartier ruhig. Die Anwohner gehen ihrem Alltag nach. Einzig die Polizisten, schwer bewaffnet und in Vollmontur, stören die Idylle. Es ist praktisch nur noch der direkte Zugang zum Haus des Mannes gesperrt.

Der Mann hatte sich am Donnerstag kurz nach 9 Uhr in seiner Wohnung verschanzt. Davor hatte er eine Person verbal bedroht. Auf ihn aufmerksam geworden war die Polizei durch einen Anruf.

Am Donnerstagabend gab der Mann einen Schuss ab. Verletzt wurde dabei aber niemand. Es wird vermutet, dass sich der Schuss versehentlich löste.

SDA-ATS

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