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Nur wo die Sonne sich durch den Nebel kämpfte, konnten die Temperaturen steigen.

Keystone/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Das Wetter hat am Mittwoch verkehrte Welt gespielt. Während es im Flachland vielerorts eisig kalt war, wurden in den Bergen milde Temperaturen bis zu fast 10 Grad gemessen.

Im Flachland verzeichneten viele Orte ihren ersten Eistag, wie meteonews mitteilte. Vor allem unter der zähen Nebeldecke, die sich vom westlichen Mittelland bis zum Bodensee zog, vermochten die Temperaturen nicht über den Gefrierpunkt zu klettern.

Ganz anders in der Sonne über dem Nebel. Höhere Lagen profitierten gar von der milden Luft einer südwestlichen Höhenströmung und vom anhaltenden Hochdruckgebiet Uwe über Mitteleuropa. Die Auswirkungen der aktuellen Inversionslage zeigten sich in Zürich: Während es in der Stadt unter Null Grad kalt war, mass meteonews auf dem Uetliberg 7,1 Grad.

Auf dem Pilatus wurde es gar 9,3 Grad warm. In Zermatt VS wurden 8,8 Grad gemessen, in Andermatt UR 8,6 Grad und in Adelboden BE noch 8 Grad.

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SDA-ATS