Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Übergangsregierung in Brasilien hat nicht nur im Inland mit Gegnern zu kämpfen: Auch El Salvador kritisiert die Absetzung von Präsidentin Dilma Rousseff.

KEYSTONE/AP/SILVIA IZQUIERDO

(sda-ats)

Nach der Suspendierung von Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat die linke Regierung in El Salvador den Machtwechsel in Lateinamerikas grösster Volkswirtschaft scharf kritisiert. Die vorläufige Absetzung der Präsidentin gleiche einem Staatsstreich.

"Deshalb erkennt die Regierung von El Salvador die so genannte Übergangsregierung in Brasilien nicht an", hiess es am Samstag in einer Stellungnahme des Präsidialamts. Zuvor hatten bereits Venezuela, Kuba, Bolivien, Ecuador und Nicaragua die Suspendierung Rousseffs verurteilt.

Die Präsidentin war am Donnerstag vom Senat für ein halbes Jahr abgesetzt worden. Ihr werden unerlaubte Kreditvergaben und die Verschleierung der tatsächlichen Haushaltslage vorgeworfen. Sie weist die Anschuldigungen zurück und spricht von einem Putsch. Bis zur abschliessenden Überprüfung der Vorwürfe führt Interimspräsident Michel Temer die Amtsgeschäfte.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS