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Viel später als geplant wird die brandneue Hamburger Elbphilharmonie, ein Bau der Basler Architekten Herzog & de Meuron eingeweiht.

Keystone/EPA/CHRISTIAN CHARISIUS

(sda-ats)

Der Countdown zur Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie hat begonnen: Mit einem Festakt ist am heutigen Freitag die Aussichts- und Besucherplattform des neuen Konzerthauskomplexes mit Blick auf den Hafen der Hansestadt eingeweiht worden.

Trotz der damit verbundenen grossen Schwierigkeiten, bezeichnete Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz den Bau vor den Medien als "richtige Entscheidung". Das Werk der Basler Architekten Herzog & de Meuron sei ein "architektonisch faszinierender Ort", der für alle Bürger der Stadt da sei und Musikfreunde aus aller Welt anziehen werde, sagte .

Mit der architektonisch markanten Elbphilharmonie will sich die Hansestadt ein Konzerthaus von Weltrang und ein neues Wahrzeichen schaffen, das ihr nicht zuletzt im internationalen Wettbewerb um Touristen helfen soll. Der 2007 begonnene Bau des Komplexes entwickelte sich wegen jahrelanger Verzögerungen und enormer Kostensteigerungen zwischenzeitlich allerdings zu einem Symbol für Missmanagement bei öffentlichen Grossprojekten.

Mit 789 Millionen Euro wird der Bau, in dem sich auch Eigentumswohnungen und ein Hotel befinden, für den Steuerzahler am Ende weitaus teuer als ursprünglich geplant. In ersten Machbarkeitsstudien war der Finanzierungsbeitrag der öffentlichen Hand auf 77 Millionen Euro taxiert worden. Am Montag nahm die Stadt das Gebäude vom dem Baukonzern Hochtief ab. Ursprünglich hatte es bereits 2010 fertig sein sollen.

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SDA-ATS