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Elektro-Installationen in Tunnel wegen Bus-Brand völlig zerstört

Der Brand eines Reisecars in einem Tunnel auf der Zürcher Westumfahrung hat die elektromechanischen Anlagen total zerstört. Noch ist die genaue Schadenshöhe nicht bekannt. Eine der beiden Fahrspuren wurde am Morgen wieder für den Verkehr freigegeben.

Beleuchtung, Verkehrssteuerung, Sensorik und Kommunikationssignale - alles ist kaputt im Tunnel, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) am Montag mitteilte. Der Beton der Tunneldecke wurde auf einer Länge von 25 Metern beschädigt.

Damit eine der beiden Spuren in Richtung Luzern wieder befahrbar ist, wurden die wichtigsten Systeme - namentlich die Beleuchtung - noch im Laufe der Nacht provisorisch einstalliert. Ein Notfallteam sicherte die Decke.

Brandursache noch unklar

Die Abstützung und die Baustelleninstallation beanspruchen laut Mitteilung eine Fahrspur. Ein Projektteam sei daran, "den Schaden näher zu inspizieren", schreibt das Astra. Nach bisherigen Schätzungen beläuft sich der Schaden auf eine Summe "in einstelliger Millionenhöhe".

Der Brand ereignete sich in einem 300 Meter langen Tunnel zwischen Üetliberg- und Islisbergtunnel. Der Bus brannte völlig aus. Verletzt wurde niemand. Die 59 Menschen im Fahrzeug konnten zum Luzern-seitigen Tunnelausgang rennen und waren dort in Sicherheit. Weshalb der polnische Reisecar am Sonntagmorgen in Brand geraten ist, wird noch untersucht.

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