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Am Weltcup der Biathleten in Hochfilzen setzt Elisa Gasparin aus Schweizer Sicht das Glanzlicht. Im Verfolgungsstartrennen über 10 km stürmt die 23-jährige Bündnerin vom 41. Startplatz auf Platz 20.

Elisa Gasparin realisierte mit ihrem Sturmlauf nach vorne ihre drittbeste Platzierung im Weltcup, das beste Ergebnis seit dem sensationellen 8. Platz im Sprint an den Olympischen Spielen von Sotschi und das mit Abstand beste Resultat dieses Winters. Die Basis zum gelungenen Rennen legte Elisa Gasparin schon am Samstagabend - in einem langen Gespräch mit Frauentrainer Armin Auchentaller. Gasparins Schiessverhalten wurde thematisiert. Am Sonntag nahm sie sich im Rennen im Schiessstand viel Zeit, und tatsächlich musste sie nach den vier Schiessübungen nur zwei Strafrunden absolvieren.

Im Männerrennen vergab Benjamin Weger im Schiessstand eine Spitzenklassierung. Weger startete von Platz 12 aus, arbeitete sich vor dem ersten Schiessen auf Platz 11 vor, fiel dann aber wegen zweier Fehlschüsse auf Position 23 zurück. Am Ende resultierte Platz 20 mit fünf Fehlschüssen. Ein Fehlschuss kostet 25 bis 30 Sekunden. Wegers Rückstand auf den französischen Sieger Martin Fourcade betrug am Ende bloss 125 Sekunden.

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