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New York - Am früheren Standort des World Trade Centers in New York hat die britische Königin Elizabeth II. einen Kranz für die Opfer des Terroranschlags vom 11. September 2001 niedergelegt.
Der Besuch sollte insbesondere die Briten würdigen, die ums Leben kamen, als zwei von militanten Moslems gesteuerte Flugzeuge die beiden Wolkenkratzer-Türme rasten. Die Queen sprach auf der kurzen Visite auch mit Angehörigen britischer und amerikanischer Opfer. Das Gelände ist derzeit Baustelle für ein neues Bürogebäude.
Der kurze Besuch in New York, ihr erster seit mehr als 30 Jahren, war der Abschluss einer neuntägigen Nordamerikareise. Achteinhalb Tage davon war sie allerdings in Kanada.
Elizabeth ist nach wie vor Staatsoberhaupt des Commonwealth-Landes. Offizieller Anlass des Besuchs war der 100. Geburtstag der britischen Marine, die Königin feierte aber auch den Kanada-Tag am 1. Juli mit.
Rede vor der UNOEinziger Punkt in New York neben dem Besuch am Ground Zero war eine Rede vor den Vereinten Nationen. Darin würdigte sie die UNO als politisch wichtigen Faktor im Kampf für das Wohl der Menschheit.
Die wichtigsten Herausforderungen der Zukunft seien der Terrorismus und der Klimawandel. "Jedes Land muss im Kampf gegen diese Sorgen Farbe bekennen", sagte die Monarchin vor der Vollversammlung.
Zum letzten Mal hatte sie 1957 das Wort vor der UNO ergriffen, damals vor Vertretern aus 80 Nationen. Viele der heute 192 Mitglieder waren damals noch britische Kolonien und sind heute im Commonwealth.

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SDA-ATS