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Die meisten Stromleitungen in der Schweiz sind bereits über 40 Jahre alt. Werden diese nicht bald erneuert, kommt es gemäss der Netzgesellschaft Swissgrid zu "massiven Versorgungsproblemen". Eine Energiewende sei mit dem heutigen Netz zudem kaum machbar.

Das Stromnetz sei jetzt schon überlastet, sagte Swissgrid-Chef Pierre-Alain Graf am Dienstag vor den Medien in Zürich. Im letzten Jahr habe die Swissgrid zehn Mal Wasserkraftwerke anweisen müssen, die Produktion vorübergehend zu drosseln.

Sofern die Schweiz künftig vermehrt auf erneuerbare Energien setzen wolle, müsse das Netz unbedingt entsprechend ausgebaut werden. Nicht nur im Alpenraum, um die Wasserkraft ins Mittelland zu transportieren, sondern auch im Norden des Landes, um Windenergie aus Deutschland importieren zu können.

Die Swissgrid will bis 2020 deshalb rund 1000 Kilometer Leitungen erneuern, was rund vier bis sechs Milliarden Franken kosten dürfte. In den letzten zehn Jahren wurden lediglich 150 Kilometer Leitungen erneuert. Voraussetzung dafür sind jedoch entsprechende politische Entscheide.

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SDA-ATS