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Automobil - In der Reifentest-Affäre der Formel 1 wird ein Urteil erst am Freitag verkündet. Mercedes gerät während der rund siebenstündigen Verhandlung am Donnerstag in Paris unter grossen Druck.
Nach Angaben von Mark Howard, dem Anwalt des Automobil-Weltverbandes FIA, wurde Mercedes und Reifenlieferant Pirelli nie die offizielle Erlaubnis für Reifentests mit dem aktuellen Formel-1-Auto erteilt. Die Silberpfeile wehren sich gegen den Vorwurf eines Regelverstosses. Einzig Pirelli habe den Test durchgeführt, sagte Paul Harris, der Vertreter des deutschen Werkteams. Nach Ansicht von Teamchef Ross Brawn hat Mercedes keinen grundlegenden Nutzen aus den bei den Testfahrten erhobenen Daten ziehen können.
Mercedes hatte mit den Stammfahrern Nico Rosberg und Lewis Hamilton drei Tage lang auf dem Circuit de Catalunya in Montmeló bei Barcelona Reifen für Pirelli getestet. Red Bull und Ferrari legten Protest ein, weil die Silberpfeile aus ihrer Sicht gegen das Verbot von Tests mit aktuellen Autos während der Saison verstossen.
Gelang es Mercedes während der Anhörung nicht, die unabhängigen Richter des FIA-Tribunals von seiner Unschuld zu überzeugen, muss der deutsche Rennstall mit weitreichenden Konsequenzen rechnen. Von einer Geldstrafe oder einem Punktabzug bis hin zu einer Sperre ist laut den Statuten des Tribunals alles möglich.

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SDA-ATS