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Enttäuschende Konjunkturdaten haben am Donnerstag die US-Börsen tief ins Minus gedrückt. Die Aussenhandelsdefizite der USA und China weiteten sich wegen des höheren Ölpreises stärker aus als erwartet. Die Unruhen in Libyen belasteten den Markt weiter.

Der Leitindex Dow Jones schloss 1,9 Prozent tiefer auf 11'984 Punkten. Im Handelsverlauf pendelte der Index zwischen 11'974 und 12'211 Zählern. Der breiter gefasste S&P-500 sank ebenfalls um 1,9 Prozent auf 1295 Punkte. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gab 1,8 Prozent auf 2701 Punkte nach.

Einige Analysten sagten, dass es nun endlich Zeit für eine lang erwartete Marktkorrektur sei. Die Neuigkeiten aus China, aber auch die Herabstufung Spaniens durch die Ratingagentur Moody's würden die Korrektur beschleunigen.

Bei den Einzelwerten gaben die Aktien des Autoherstellers General Motors um 2,6 Prozent nach. Der Konzern hatte bekanntgegeben, dass Finanzchef Chris Liddell das Unternehmen nach nur etwas mehr als einem Jahr Anfang April wieder verlassen werde.

Die Anteilsscheine der Kaffeehauskette Starbucks machten dagegen einen kräftigen Sprung nach vorne: Nachdem das Unternehmen eine strategische Partnerschaft bei Produktion und Vertrieb mit Green Mountain Coffee Roasters bekanntgegeben hatte, legten die Papiere um knapp zehn Prozent zu. Die Aktien von Green Mountain gewannen sogar mehr als 40 Prozent.

Ebenfalls kräftig bergauf ging es mit den Anteilsscheinen des Arzneimittelherstellers Human Genome Sciences, nachdem die Aufsichtsbehörde FDA das erste Mal seit einem halben Jahrhundert ein Medikament gegen die Lupus-Krankheit zugelassen hatte. Der Aktienkurs stieg um mehr als 13 Prozent.

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SDA-ATS