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Rom - Ein Erdbeben mit der Stärke 4,5 auf der Richterskala hat am Montag die italienische Ferieninsel Lipari nördlich von Sizilien erschüttert und mehrere Erdrutsche ausgelöst. Sieben Menschen wurden leicht verletzt.
Auch auf den Inseln Salina und Vulcano lösten sich einige Felsbrocken, berichteten italienische Medien. Das Erdbeben ereignete sich um 14.54 Uhr und hatte sein Epizentrum etwa sechs Kilometer von Lipari entfernt in 19 Kilometern Tiefe unter der Meeresoberfläche, teilte das Nationale Geophysische Institut mit.
Das Beben war laut Augenzeugen deutlich spürbar. Viele besorgte Inselbewohner und Touristen seien in Panik auf die Strassen gerannt. Nach Angaben von Sanitätern wurden sieben Menschen leicht verletzt. Einige sprangen aus Angst ins Meer, das zu diesem Zeitpunkt voll von Quallen war, und erlitten Verbrennungen.
Auch Sachschäden wurden gemeldet. Felsbrocken, die wegen des Erdrutsches ins Wasser fielen, drohten unter anderem das Boot des italienischen Senatspräsidenten Renato Schifani zu versenken.
Lipari ist die grösste der Äolischen Inseln, einer Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Zur ihr zählen sieben bewohnte Inseln mit etwa 14'000 Einwohnern. Die Eilande sind vulkanischen Ursprungs und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

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SDA-ATS