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Die Naturkatastrophen in Nord- und Mittelamerika belasten den US-Telekom-Riesen AT&T. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/JUSTIN LANE

(sda-ats)

Die Erdbeben in Mexiko und die Wirbelstürme in den USA haben ihre Spuren in der Bilanz des zweitgrössten US-Mobilfunkanbieters AT&T hinterlassen.

Der Umsatz im dritten Quartal falle deswegen um etwa 90 Millionen Dollar niedriger aus, teilte das Unternehmen in der Nacht zu Donnerstag mit. Vor Steuern werde das Ergebnis um rund 210 Millionen Dollar gedrückt.

Der Konzern rechnet auch im laufenden Quartal mit weiteren Belastungen. Die Beseitigung der Netzwerk-Schäden werde das Ergebnis nach unten ziehen. Trotzdem hielt die Telekomfirma, die den Medienkonzern Time Warner übernehmen will, an ihrer Prognose fürs Gesamtjahr fest.

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SDA-ATS