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Das Mitglied des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH), das in Japan erkrankt war, ist am Montagabend in Zürich eingetroffen. Der Jet der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) landete um 17.20 Uhr, wie die Rega mitteilte.

Der Mann wurde nach der Landung in ein Spital transportiert, wie Rega-Sprecherin Ariane Güngerich auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Dem Erkrankten gehe es den Umständen entsprechend gut. Seine gesundheitlichen Probleme stünden nicht in Zusammenhang mit den Ereignissen in Japan.

Der Erkrankte wurde in Hachinohe/Nordjapan gemeinsam mit einem Teamarzt des SKH aufgenommen. Der Flieger hob danach ab in Richtung Russland. Dort landete das Flugzeug, um zu tanken und in die Schweiz zu fliegen. Der Transport ist gemäss Rega gut verlaufen.

Der Rega-Ambulanzjet war am Freitag mit sechs Personen an Bord nach Japan abgehoben. Mit an Bord waren eine Ärztin, eine Pflegefachfrau und vier Piloten, wie Güngerich sagte.

Normalerweise sind zwei Piloten an Bord. Bei längeren Flügen wird die Besatzung aufgestockt, damit die Piloten die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten einhalten können.

Teil des Teams schon zurückgekehrt

Die Schweizer Retter des SKH waren am Sonntag vor einer Woche in Tokio eingetroffen. Am Mittwoch hatten sie ihre Arbeit abgeschlossen und waren nach Misawa (Nordjapan) verlegt worden. Am Samstag verliess ein Teil des Teams Japan und flog via Manchester zurück nach Zürich.

Die Gruppe traf am Samstagabend in Kloten ein. Nach der Landung mussten sich alle Mitglieder einem Gesundheitscheck unterziehen, bevor sie von Behördenvertretern und Angehörigen begrüsst wurden.

Zurückgekehrt ist erst die Ortungsgruppe. Zehn Personen des SKH sind weiterhin in Tokio und Osaka tätig. Sie unterstützen namentlich die Arbeit der Schweizer Botschaft.

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SDA-ATS