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Die Ermittlungen zur Ursache des Grossbrandes im Europapark Rust sind eingestellt worden. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft gibt es keine Hinweise auf Brandstiftung oder ein sorgfaltswidriges Handeln.

KEYSTONE/EPA/CHRISTINE GUERTLER

(sda-ats)

Drei Monate nach dem Grossbrand im Europapark Rust in Baden-Württemberg hat die Staatsanwaltschaft Freiburg ihre Ermittlungen eingestellt. Es hätten sich keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandverursachung ergeben, teilte die Behörde mit.

Die Ermittlungen hätten auch keinen Hinweis auf eine strafrechtlich relevante sorgfaltswidrige Handlung bei Einrichtung, Betrieb oder Überwachung der Anlage ergeben.

In dem Freizeitpark war am 26. Mai ein Grossbrand ausgebrochen. Sieben Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr wurden leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe. Der Brand brach den Ermittlungen zufolge im Bereich der Feuerröhren des Fahrgeschäfts "Fjord-Rafting" aus.

Als das Feuer ausbrach, befanden sich bis zu 25.000 Besucher in dem Park. Die Anlage wurde nach Ausbruch des Brands geräumt. Etwa 500 Rettungskräfte waren im Einsatz. Den Europapark besuchen nach Angaben des Unternehmens mehr als fünf Millionen Menschen pro Saison.

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