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Teures Erdöl und teure Kleider haben die Preise in der Schweiz beeinflusst. Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Landesindex der Konsumentenpreise stieg im April gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent auf den Stand von 100,8 Punkten.

Innert Jahresfrist betrug die Teuerung in der Schweiz 0,3 Prozent. Wie das BFS am Dienstag mitteilte ist der leichte Anstieg erneut auf höhere Preise für Erdölprodukte (+1,7 Prozent) sowie teurere Kleider und Schuhe (+1,8 Prozent) zurück zu führen.

Benzin hat sich gegenüber dem Vormonat um 1,8 Prozent verteuert. Innert Jahresfrist um 5,9 Prozent. Heizöl war im April durchschnittlich 1,5 Prozent teurer als noch im März und satte 16,4 Prozent teurer als im April 2010.

Gestiegen sind unter anderem auch die Preise in den Hauptgruppen Verkehr (+0,6 Prozent) oder Gesundheitspflege (+0,3 Prozent), wie das BFS weiter festhält. Weniger zahlen mussten die Schweizerinnen und Schweizer für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Hier gingen die Preise durchschnittlich um 0,8 Prozent zurück.

Das Preisniveau bei den Inlandgütern blieb im Vergleich zum Vormonat unverändert, während sich die Importgüter um 0,4 Prozent verteuerten. Innert Jahresfrist verzeichneten die Inlandgüter eine Preissteigerung von 0,5 Prozent, die Importprodukte einen Rückgang um 0,5 Prozent.

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SDA-ATS