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Bolivien kämpft mit den Folgen schwerer Überschwemmungen.

KEYSTONE/AP/JUAN KARITA

(sda-ats)

Bei anhaltenden Überschwemmungen in Bolivien ist erneut mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Drei weitere galten in dem Ort Tiquipaya nördlich der zentral gelegenen Stadt Cochabamba als vermisst, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag mitteilte.

Beim Opfer handelte es sich um einen Minderjährigen. Weite Teile Boliviens wurden seit Tagen von anhaltenden Regenfällen heimgesucht.

Mehrere Flüsse traten landesweit über die Ufer und zerstörten ganze Ortschaften. Mehr als 8000 Familien waren betroffen, in den vergangenen Tagen waren bereits Todesopfer gemeldet worden. Die Behörden warnten vor weiteren Niederschlägen.

Auch der Norden Argentiniens und der Nordosten Chiles hatten mit dem Wetterphänomen zu kämpfen.

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