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Sandro Viletta, der Kombinations-Olympiasieger von 2014 in Sotschi, ist erneut im Verletzungspech.

Der 32-jährige Bündner zog sich bei einem Sturz in der Europacup-Abfahrt von Kvitfjell einen Kreuzbandriss in linken Knie sowie eine Gehirnerschütterung zu.

Vilettas folgenschwerer Sturz in Norwegen ereignete sich anlässlich der am Dienstag durchgeführten Europacup-Abfahrt. Genauere Untersuchungen haben nun die niederschmetternde Diagnose zu Tage gefördert. Wie Swiss-Ski in einem Communiqué schrieb, wird Viletta in nächster Zeit über die weiteren Schritte entscheiden.

Das medizinische Bulletin von Viletta wächst damit um einen weiteren Eintrag. Der Engadiner wurde in seiner Karriere immer wieder durch schwere Verletzungen zurückgeworfen, unter anderem hinderten ihn lange akute Rückenprobleme und eine Knochenprellung daran, sein Potenzial auszuschöpfen. Ende 2016 verletzte er sich zudem schwer am Knie.

Seinen letzten Einsatz im Weltcup hatte er im Dezember 2016 in Val Gardena. Seit diesem Sturz im Super-G, bei dem er sich einen Kreuzbandriss und Meniskusschaden im rechten Knie zugezogen hatte, arbeitete er auf seine Weltcup-Rückkehr hin.

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SDA-ATS