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Vier Schweizer NHL-Cracks erleben einen ernüchternden Abend. Es setzt für sie lauter Niederlagen ab.

Die Nashville Predators mit dem Trio Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala verlor den "Strichkampf" gegen die Calgary Flames mit 5:6 nach Verlängerung. Josi (-3) und Weber (-2) verliessen das Eis mit einer Minus-Bilanz. Nashville holte einen 1:4-Rückstand auf, führte vor dem Schlussabschnitt mit 5:4, verlor die Partie aber nach 43 Sekunden der Verlängerung doch noch. In der Tabelle verkürzte Calgary den Rückstand auf die Predators auf einen Punkt. Die beiden Teams belegen die letzten Playoff-Plätze in der Western Conference.

Trotz zweier Assists verlief für Nino Niederreiter der Abend nicht viel besser. Die Minnesota Wild verloren vor eigenem Anhang das Spitzenspiel zwischen den beiden stärksten Teams im Westen gegen Chicago mit 3:5. Und trotz seiner zwei Skorerpunkte setzte es auch für Niederreiter eine Minus-2-Bilanz ab.

Sven Andrighetto schliesslich bleibt auch unter Montreals neuem Coach Claude Julien lediglich zweite Wahl. Seinen letzten Einsatz in der NHL bestritt Andrighetto am 12. Februar. Immerhin kamen die Canadiens, das punkteschwächste Team im Osten im neuen Jahr, auswärts gegen die New York Rangers zu einem 3:2-Erfolg nach Penaltyschiessen, dem ersten Sieg unter dem neuen Coach.

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SDA-ATS