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Die weltweit erste Kunstmesse nur für das Internet ist am Samstagmorgen online gegangen. An der "Vip Art Fair" nehmen nach Angaben der Veranstalter 139 Galerien aus 30 Ländern teil. Jeder kann sich nach einer Registrierung umschauen und auch kaufen.

Die Preise reichen von ein paar Tausend Dollar bis über eine Million Dollar. Die Macher passen sich den Gewohnheiten der Galeriebesucher an. So lassen sich die Kunstwerke abschreiten. Sogar der Schatten eines anderen Besuchers ist zu sehen, um einen Eindruck der Grösse des Stückes vermitteln zu können.

Allerdings ist das Kunstvergnügen nicht ganz billig. Der virtuelle Rundgang ist nach einer etwas aufwendigen Registrierung zwar kostenlos. Wer aber mehr will - etwa mit den Galerien Kontakt aufnehmen oder auch nur den Preis erfahren - muss am Eröffnungswochenende 100, später 20 Dollar bezahlen.

Die Internetausstellung ist bis zum 30. Januar zu sehen. Für die Galerien bietet das Experiment den Vorteil, dass sie ihre Kunstwerke nicht für viel Geld verschicken müssen, um dann auf einer Kunstmesse oft Zehntausende Dollar Standgebühren zu zahlen. Zudem ist die Zahl der Kunstmessen kaum noch überschaubar. Allerdings kostet auch der "Stand" auf der virtuellen Ausstellung Medienangaben zufolge mehrere tausend Dollar.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS