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In den beiden Super-League-Spielen der 26. Runde vom Samstag stehen mit Mauro Lustrinelli ein Trainer und mit 14'000 eine Zahl im Mittelpunkt.

Ein neues Gesicht als Trainer in der Super League ist Mauro Lustrinelli nicht. Ende 2012 überbrückte er in Thun die Zeit zwischen der Entlassung von Bernard Challandes und dem Engagement von Urs Fischer. In den letzten zwei Vorrunden-Spielen resultierten unter dem Tessiner ein 3:2 gegen Basel und ein 0:0 bei Servette.

Nun kann sich der Thuner U18-Verantwortliche mit UEFA-Pro-Lizenz in den verbleibenden elf Spielen der Saison als interimistischer Nachfolger von Jeff Saibene (neu bei Arminia Bielefeld) für ein anderes Engagement im Profi-Fussball empfehlen. Denn schon länger steht fest, dass im Sommer nicht der ehemalige Schweizer Internationale, sondern Marc Schneider Thuns Cheftrainer wird. Zum Auftakt unter Lustrinelli spielt der FCT am frühen Samstagabend in Sitten.

St. Gallens Saisonrekord wackelt

In St. Gallen dürfte ab 20 Uhr im Spiel gegen den FC Basel der Saisonrekord von 14'257 Zuschauern, datierend vom ersten Aufeinandertreffen am 24. September 2016, überboten werden. Bis am Freitag wurden schon über 14'000 Tickets abgesetzt. "Das ist die Belohnung für unsere guten Leistungen", glaubt Trainer Joe Zinnbauer vor dem Duell mit dem längst enteilten Leader.

St. Gallen hat von den letzten 13 Spielen nur zwei verloren. Damit haben sich die Ostschweizer den Platz im gesicherten Mittelfeld der Rangliste verdient. Sollte ein Team aus den Top 4 der Super League (Basel, Sion oder Luzern) Cupsieger werden, würde die aktuelle Klassierung als Fünfter zur Europacup-Teilnahme reichen.

Die Bilanz gegen den FC Basel macht allerdings nicht allzu viel Hoffnung auf Punktezuwachs: Die letzten vier (4:15 Tore) respektive sechs der vergangenen sieben Duelle gingen verloren.

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SDA-ATS