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Luzern - Der Innerschweizer Kulturpreis geht 2011 erstmals an Volksmusiker. Ausgezeichnet werden der 37-jährige Dani Häusler sowie der 42-jährige Markus Flückiger, die beide in Schwyz leben. Sie erhalten je 10'000 Franken.
Häusler und Flückiger gehörten zu den wichtigsten Ländlermusikanten der letzten 15 Jahre, schreibt die Innerschweizer Kulturstiftung in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Ihre Bedeutung manifestiere sich sowohl in Technik, Musikalität und Pädagogik.
Spieltechnisch bewegten sich die Preisträger auf einem Niveau, das vorher in der Ländlermusik unbekannt gewesen sei, heisst es weiter. Damit hätten sie das Vorurteil, Volksmusik sei eine Angelegenheit für Dilettanten, entkräftet.
Dani Häusler wurde 1974 in Unterägeri ZG geboren. Er studierte am Konservatorium in Luzern und spielt Klarinette und Saxophon. Häusler arbeitete unter anderem mit Christoph Marthaler, Max Lässer und der Hausband von SF DRS.
Markus Flückiger wurde 1969 in Brittnau AG geboren. Nach einer kaufmännischen Lehre wurde er Profimusiker und Schwyzerörgelilehrer. Er spielt unter anderem in Lässers Überlandorchester sowie in seinem eigenen Trio.
Zusammen haben Häusler und Flückiger die Formationen Pareglish (1997), Hujässler (1998) und die Hanneli-Musik (2002) gegründet. Beide lehren sie an der Musikhochschule Luzern; Flückiger als Dozent für Schwyzerörgeli und Leiter des Volksmusik Ensembles, Häusler als Bereichsleiter der Volksmusikabteilung

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SDA-ATS