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Der Weltfussballverband FIFA zieht nach der Gruppenphase des Confederations Cups in Russland eine positive Zwischenbilanz zum Videobeweis.

Der Leiter der Schiedsrichterabteilung, Massimo Busacca, sieht aber noch Luft nach oben. "Im Allgemeinen haben wir wirklich gute Ergebnisse, aber sicher sollten viele Aspekte verbessert werden", sagte der 48-jährige Tessiner bei der Pressekonferenz der FIFA.

Alleine in den zwölf Gruppenspielen des Confederations Cups hätten durch Hilfe des Videobeweises sechs "spielentscheidende Entscheide" richtig getroffen werden können. Weitere 29 "wichtige Vorfälle" seien dank der neuen Technologie durch die Schiedsrichter richtig bewertet worden, sagte Busacca. "Es ist wichtig zu erwähnen, dass keine klare Fehler übersehen wurden." Zur Kritik am Chaos bei der Partie zwischen Deutschland und Kamerun meinte der Schiedsrichter-Chef: "Ich muss zustimmen, es hat zu lange gedauert, aber am Ende wurde der richtige Spieler vom Platz gestellt."

Die FIFA hat bereits bekanntgegeben, den Videobeweis auch bei der Weltmeisterschafts-Endrunde 2018 in Russland einsetzen zu wollen. Ein Entscheid über die Zulassung wird durch die Regelhüter des International Football Association Board voraussichtlich im kommenden März getroffen.

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SDA-ATS