Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die EU könnte eine Eingreiftruppe von Spezialisten für den Fall von Hackerangriffen schaffen. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/VADIM GHIRDA

(sda-ats)

Nach dem Digitalgipfel in Tallinn am Freitag mahnt der estnische Ministerpräsident Jüri Ratas die EU zur gemeinsamen Abwehr von Cyberangriffen. Estland hat für ein halbes Jahr den Vorsitz der 28 EU-Länder und hat die Digitalisierung Europas zum Topthema erklärt.

"Das können Länder nicht alleine schaffen", erklärte Ratas der Nachrichtenagentur dpa. "Dazu gehört alles von gemeinsamen Standards und Infrastruktur bis hin zu einer gemeinsamen Reaktion im Krisenfall." Im Gespräch ist unter anderem eine Art Eingreiftruppe von Spezialisten für den Fall von Hackerangriffen.

"Ich war froh zu hören, dass es starke Unterstützung am ganzen Tisch für Massnahmen auf EU-Ebene gab", betonte Ratas nach den Beratungen mit seinen EU-Kollegen. Beim Gipfel sei Schutz vor Cyberattacken eines der zentralen Themen gewesen.

"Eine digitale Gesellschaft kann nicht ohne Vertrauen funktionieren", meinte der Regierungschef. "Digital auf europäische Art - das heisst, wir müssen auch die Rechte der Bürger, die Daten und die Sicherheit im Internet gewährleisten."

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS