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In der Nacht auf Aschermittwoch ist in Luzern die Fasnacht zu Ende gegangen. Während der "fünften Jahreszeit" waren total 170'000 Personen in der Stadt unterwegs, 11'000 weniger als im Vorjahr. Gravierende Vorfälle gab es keine.

Letzter Höhepunkt war am Dienstagabend der Monsterkorso von 90 Guggenmusigen. Maskiert mit prächtigen Grinden, marschierten die Formationen mit Namen wie "Noteheuer", "Chottlebotzer" oder "Näbelhüüler" von der Bahnhofstrasse über die Seebrücke in die Altstadt. Dem ohrenbetäubenden, dreistündigen Spektakel wohnten nach Angaben der Polizei 35'000 Zuschauer bei.

Die drei Umzüge vom Schmutzigen Donnerstag, Güdismontag und vom Dienstagabend lockten etwas mehr Personen an als 2010. Insgesamt wurde die Stadt aber trotz schönem Wetter weniger stark von den Fasnächtlern in Beschlag genommen als im Vorjahr.

Verschmutzung durch wilde Fasnachtswagen

Gleich geblieben ist gemäss Stadt Luzern die Arbeit für die Strassenwischer und Müllentsorger. Die Stadt hatte es sich zum Ziel gesetzt, die Abfallmenge zu reduzieren. Sie schuf deshalb Verpflegungszonen, Gebinde wurden nur gegen Pfand abgegeben.

Wie konsequent die Fasnächtler Teller und Becher zurückbrachten, konnte die Stadt am Aschermittwoch noch nicht sagen. Klar ist für die Behörden aber, dass der grösste Teil der Verschmutzung auf die wilden, nicht ins System eingebundenen Fasnachtswagen zurückging.

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SDA-ATS