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Brüssel - Die Bevölkerung in der Europäischen Union ist wegen anhaltender Zuwanderung aus Ländern wie der Türkei und Marokko auf mehr als 500 Millionen Menschen gewachsen. Im vergangenen Jahr legte die Zahl der Bewohner um 1,4 Millionen zu.
Mit rund 900'000 Einwanderern ist die Migration dabei der Hauptmotor für das Bevölkerungswachstum, wie die Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte. Rund ein Drittel des Anstiegs ist auf Geburten zurückzuführen.
Die Zahlen belegen die wachsende Bedeutung der Zuwanderung für die 27 EU-Mitgliedsstaaten, deren eigene Bevölkerung immer länger lebt. Bis 2030 wird voraussichtlich jeder vierte EU-Bürger älter als 65 Jahre sein.
Die meisten Zuwanderer nahm im vergangenen Jahr Italien mit 318'000 Migranten auf. An zweiter Stelle rangiert Grossbritannien mit 182'000 Einwanderern. Insgesamt nahm die Zuwanderungsrate im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2008 deutlich ab.

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SDA-ATS