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Brüssel - Die EU-Kommission hat die Übernahme der Augenheilmittel-Firma Alcon durch den Basler Pharmakonzern Novartis nur unter Auflagen genehmigt. Novartis muss sich von mehreren Produkten der Sparten Augenheilmittel und Augenpflegemittel im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) trennen.
Allerdings hatten die Basler bereits angeboten, mehrere Geschäfte der betroffenen Produktkategorien im EWR zu veräussern. Betroffen sind unter anderem die Märkte für Tränenersatzmittel und Kombinationslösungen für Kontaktlinsen, wie die EU-Kommission am Montag weiter mitteilte.
Nach Prüfung der entsprechenden Verpflichtungszusagen von Novartis sei die Kommission zum Schluss gekommen, dass die Übernahme keine wesentliche Wettbewerbsbehinderung zur Folge haben wird.

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SDA-ATS