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Brüssel - Der Streit um Klonprodukte ist in Europa neu entbrannt. Die Europäische Kommission erklärte die Milch und das Fleisch von Klontieren und ihren Nachkommen am Dienstag in Brüssel für gesundheitlich unbedenklich.
Für Wirbel sorgt indes ein Fall aus Grossbritannien: Dort geht die Behörde für Lebensmittelsicherheit (FSA) Berichten nach, wonach ein Bauer die Milch des Nachkommens einer geklonten Kuh unter normale Milch gemischt haben soll.
Die britische Lebensmittelbehörde schlägt deshalb Alarm. Für sie ist die Milch der Nachkommen von Klontieren ein "neuartiges Lebensmittel" und benötigt eine gesonderte Zulassung. Auf europäischer Ebene gibt es solche Regeln bisher nicht.
"Das Fleisch und die Milch der Nachkommen sind derzeit nicht von der Gesetzgebung erfasst", sagte Kommissionssprecher Roger Waite. Deshalb könne niemand wissen, ob solche Produkte bereits auf dem Markt seien.
Nur die Produkte geklonter Tiere selbst sind EU-weit verboten, ausser sie haben eine spezielle Zulassung. Das Europaparlament fordert, dieses Verbot wegen ethischer und gesundheitlicher Bedenken auch auf die Nachkommen von Klontieren auszuweiten. Die Kommission will bis Jahresende zunächst einen neuen wissenschaftlichen Bericht vorlegen.

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SDA-ATS