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Der Karlspreis 2015 geht an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Dieser sei ein herausragender Repräsentant für die Belebung der europäischen Demokratie, hiess es in der Begründung.

Als Vordenker habe er sich um die Stärkung des Parlaments, des Parlamentarismus und der demokratischen Legitimation verdient gemacht, stellte das Karlspreisdirektorium am Samstag im deutschen Aachen fest. Er nehme die Anliegen der Bürger ernst und stärke so die Identifikation der Bevölkerung mit Europa.

In diesem Jahr hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy den Preis erhalten. Er wird seit 1950 für besondere Verdienste um die europäische Einigung verliehen.

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SDA-ATS