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Der Euro hat am Mittwoch gegenüber dem Schweizer Franken ein neues Allzeittief markiert: Er notierte um die Mittagszeit erstmals unter der Marke von 1.23 Franken.

Damit bewahrheitete sich die Prognose der Händler, die davor warnte, dass die Erholungstendenzen des Euros nur kurzlebig sein könnten. Die Absturzgefahr sehen die Experten noch nicht gebannt. Stärke zeigte der Schweizer Franken auch gegenüber dem US-Dollar.

Experten nennen als Grund für die Kursverluste beim Euro die anhaltende Diskussion um die finanziellen Probleme Griechenlands. Am späten Dienstagabend hatte Jean-Claude Juncker, Luxemburgs Premierminister und Chef der Eurogruppe, eine Laufzeitverlängerung griechischer Staatsanleihen nicht ausgeschlossen.

Die EZB hingegen lehnt eine Umschuldung kategorisch ab. Diese Diskussion dürfte ein dauerhafter Belastungsfaktor für den Euro bleiben, kommentierten die Devisenexperten.

Zwischenzeitliche Kursgewinne

Die zwischenzeitlichen Kursgewinne am Mittwoch erklärten Händler zum einen mit dem von Finnland nun abgesegneten Rettungsplan für Portugal. Zum andern verwiesen sie auf die jüngsten Wachstumsprognosen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Laut OECD sind die Aussichten für den Euroraum mittlerweile besser als noch vor sechs Monaten. Zudem gab sich die OECD vorsichtig optimistisch für Griechenland. Dem überschuldeten südeuropäischen Land könnte es im Jahr 2012 gelingen, wieder auf den Wachstumspfad einzuschwenken, so die OECD.

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SDA-ATS