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Die Euro-Zone exportiert laut den neusten Zahlen von Eurostat weiter deutlich mehr Waren als sie importiert. (Archiv)

KEYSTONE/EPA/FOCKE STRANGMANN

(sda-ats)

Die Euro-Zone exportiert weiterhin deutlich mehr als sie importiert. Die Handelsbilanz wies im August einen Überschuss von 16,1 Milliarden Euro auf, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Brüssel mitteilte.

Die Exporte in den Rest der Welt zogen um 6,8 Prozent auf 171,5 Milliarden Euro an, während die Importe um 8,6 Prozent auf 155,4 Milliarden Euro zunahmen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres summiert sich der Handelsüberschuss auf 145,3 Milliarden Euro, was allerdings rund 27 Milliarden Euro weniger sind als ein Jahr zuvor.

Die Entwicklung des Handelsüberschusses steht seit dem Einzug von US-Präsident Donald Trump ins Weisse Haus besonders im Fokus: Die USA importieren weit mehr Waren als sie exportieren. Trump sieht sein Land im Welthandel unfair behandelt und droht mit Extra-Zöllen. Er hat insbesondere Deutschland wegen seines Handelsüberschusses heftig kritisiert und angekündigt, etwas dagegen zu unternehmen.

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SDA-ATS