Navigation

Eurogruppe einigt sich auf Reform der Währungsunion

Nach 18 Stunden die Einigung: Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem vor dem Verhandlungsmarathon. KEYSTONE/EPA/STEPHANIE LECOCQ sda-ats
Dieser Inhalt wurde am 04. Dezember 2018 - 08:53 publiziert
(Keystone-SDA)

Europas Finanzminister haben sich auf eine Reform der Währungsunion verständigt. Dies teilte ein Sprecher von Eurogruppen-Chef Mario Centeno am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Details wurden zunächst nicht bekannt. Für 8.45 Uhr ist eine Pressekonferenz angekündigt. Die europäischen Finanzminister hatten seit Montag 18 Stunden lang verhandelt. Dabei ging es insbesondere um einen besseren Schutz der Währungsunion vor den Auswirkungen von Bankenpleiten und eine Stärkung des Euro-Rettungsfonds ESM.

Die Minister wollten Beschlüsse der Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel in der kommenden Woche vorbereiten.

In der Nacht veröffentlicht wurde die Einschätzung der Eurostaaten zum Vorgehen der EU-Kommission im Haushaltsstreit mit Italien. Die Minister forderten die Regierung in Rom auf, "die notwendigen Massnahmen zu ergreifen", um ihren Haushalt mit den Vorgaben des Stabilitäts- und Wachstumspaktes in Übereinstimmung zu bringen. "Wir unterstützen auch den andauernden Dialog zwischen der Kommission und der italienische Regierung", hiess es.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.