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Europa erhält für die WM-Endrunde 2026 wie erwartet 16 Startplätze. Bisher spielten die 55 Verbände der UEFA 13 WM-Plätze aus. Ein entsprechender Vorschlag wurde in Bahrain vom FIFA-Council genehmigt.

Neben Europa bekommen auch alle anderen Kontinental-Verbände für die auf 48 Teilnehmer aufgestockte WM von 2026 mehr Startplätze. Grösster Gewinner der neuen Verteilung ist Afrika, das sein Kontingent von fünf auf neun Teams fast verdoppeln kann. Asien erhält acht fixe WM-Plätze (bisher 4,5), Südamerika sowie CONCACAF (Nord-/Mittelamerika und Karibik) je sechs (bisher je 4,5) und Ozeanien einen fixen Startplatz (0,5). Zwei weitere WM-Plätze werden in einem Miniturnier mit sechs Mannschaften vergeben.

Wo die WM 2026 stattfindet, wird vom FIFA-Kongress am Donnerstag noch nicht bestimmt. Die bisher einzige Kandidatur kommt aus den USA, Kanada und Mexiko, welche das Turnier gemeinsam durchführen wollen. Bis im August können weitere Verbände ihre Kandidatur einreichen.

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SDA-ATS